Märchenteppich

Im Rahmen unseres Tagesprojekts für die Unter- und Mittelstufe wurde das Märchen „Dornröschen“ auf dem Märchenteppich aufgeführt. Die Kinder verfolgten gespannt als Zuhörer und Zuschauer das Geschehen: Susa Ahrens übernahm in ihrer Aufführung die Rolle der 13. Fee und erweckte somit das Märchen zum Leben. Die fantasievolle Darbietung begeisterte das Publikum und regte die Kinder zum Nachdenken und Träumen an.

Am Ende hatten sie die Gelegenheit, ihre Eindrücke auszutauschen und das Erlebte gemeinsam zu besprechen.

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 Fotos: Tim Schmidt (7b)

 

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Die erste Sportstunde im neuen Jahr

...begann mal ganz anders. Zur Erwärmung wurden die Schlitten aus dem Keller geholt und dann ein geeigneter Berg am See gesucht.

Die Klassen 7a und 7b hatten viel Gaudi beim Rodeln.

Aufpassen und rechtzeitg bremsen war angesagt, um nicht im See zu landen.

 

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Winterferien 2026

Tolle Ferienangebote erlebten die Schülerinnen und Schüler wieder in der Ferienwoche.

Am Montag war das Märchen „Frau Holle“ Tagesthema und passte hervorragend zum Winterwetter.
Dienstag und Mittwoch drehte sich alles um Fasching und die Party machte allen Spaß.
Mit einem selbstgebackenen Kuchen versüßten sich die Kinder den Donnertag und am Freitag gab es nicht nur Salz auf den glatten Straßen sondern auch im Klassenraum.

Wir waren heute kreativ und haben uns mit der Salzmalerei beschäftigt.

 

Salzmalerei ist eine faszinierende, einfache Basteltechnik für Kinder, bei der flüssiger Kleber auf Papier mit Salz bestreut und nach dem Trocknen mit Wasserfarben bemalt wird. Das Salz saugt die Farbe auf, lässt sie verlaufen und erzeugt strukturierte, kristalline Farbeffekte. Die Methode eignet sich ideal für Muster, Schriftzüge oder winterliche Motive.

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Bunte Gesichter, bunte Kostüme – welch buntes Treiben - Fasching in der Schule

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Am 11.02. wurde Fasching gefeiert.

Alle Schüler, egal ob 1. Klasse oder 12. Klasse, betraten eine bunt geschmückte Turnhalle. Fast alle kamen in bunten, lustigen oder ausgefallenen Kostümen. Sogar die Pädagogen hatten sich in Schale geworfen und waren teilweise kaum zu erkennen.

Nach einem Begrüßungslied und die Vorstellung der Kostüme wurde getanzt, gefeiert, gelacht oder kleine Spiele gespielt. Zur Stärkung gab Getränke und einen Pfannkuchen. Wer sich kurz ausruhen wollte, konnte Faschingsbilder zeichnen oder sich ein Tattoo machen lassen. Traditionell konnte man seine Liebsten / seinen Liebsten heiraten. Natürlich mit Ring und Urkunde.

Nach knapp zwei Stunden traten alle Beteiligten die Reise in die Klassenräume an. Teilweise mit verschmierter Schminke vom vielen Tanzen.

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Regionalfinale Süd im Para-Schwimmen

jtfp.jpgAm 17.02.2026 fand das Regionalfinale Süd im Para-Schwimmen statt. Dabei ging es um den Einzug in das inklusive Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“.
In spannenden Wettkämpfen zeigten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer großartige Leistungen und gaben ihr Bestes. Einige unserer Schwimmerinnen und Schwimmer unterbrachen sogar ihr Winterlager und reisten extra an, um am Regionalfinale teilzunehmen – ein tolles Engagement!

Die ersten drei Schulen qualifizierten sich für das Landesfinale. Wir freuen uns sehr über einen hervorragenden 2. Platz und sind stolz auf unser Team!

 

 

 

 

 

 P. Schultz

Fotos: BSSA

 


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Stufenprojekt

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Am 11.03.2026 unternahmen die Klassen 7b und 9a eine Exkursion ins Museum im Merseburger Schloss. Ziel unseres Ausfluges waren die Projekte „Steinzeit“ und „Schöpfen von Papier“.
Dort lernten wir, wie die Menschen vor 2 Millionen Jahren lebten und durften auch einige Gegenstände aus der archäologischen Sammlung in die Hand nehmen.
Für die Kinder war es unvorstellbar, dass es damals noch keine tolle Wohnung mit Heizung und fließendem Wasser sowie Handys und Fernseher gab.
Mit großem Eifer versuchten sie, Mehl mit Hilfe eines Steines selbst zu mahlen.
Im Anschluss gestaltete jeder noch ein tolles steinzeitliches Schmuckstück aus Ton für sich selbst.
Im zweiten Teil erhielten wir die Möglichkeit, mit Hilfe historischer Werkzeuge selbst Papier herzustellen. Dies war gar nicht so einfach. Früher bedurfte es vieler Arbeitsschritte, wenn man auf Papier schreiben wollte. Stolz nahm jedes Kind sein selbst hergestelltes Blatt mit Wasserzeichen mit nach Hause.
Dieser erlebnisreiche und spannende Tag, der sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen begeisterte, verging wie im Flug und bleibt uns lange in Erinnerung.

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Eltern-Fragebogen zur Website

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

herzlichen Dank für Ihre rege Teilnahme an unserer Umfrage zur Schul-Website. Mit einer Rücklaufquote von 68 % haben Sie uns eine sehr solide Basis gegeben, um unsere digitale Kommunikation gezielt zu verbessern.

 

Kurz und knapp:

  • die Darstellung auf dem Handy könnte besser sein (liegt leider nicht in unserer Hand, doch geben wir es weiter)
  • Neuigkeiten und Termine sind besonders wichtig für Sie
  • Eine App würden Sie gern nutzen, da dies vieles erleichtert. Wir arbeiten daran ????

 

Was uns Ihre Antworten gezeigt haben:

  • Mobil ist Standard: Über die Hälfte von Ihnen greift mit dem Smartphone auf die Seite zu. Hier gibt es Nachholbedarf bei der Optimierung der Darstellung.
  • Wichtige Infos auf einen Blick: Sie nutzen die Seite vor allem für Neuigkeiten und Termine. Diese möchten wir künftig noch klarer hervorheben.
  • Wunsch nach moderner Kommunikation: Besonders gefreut hat uns die hohe Zustimmung (79 %) zu einer möglichen Schul-App. Auch der Wunsch nach wichtigen Nachrichten per E-Mail ist mit 70 % sehr deutlich. Hierfür braucht es noch ein wenig Geduld, doch arbeiten wir bereits an der Einführung. Beschränken werden wir uns auf ein Kommunikationsmittel.

Unsere nächsten Schritte:

  • Handy-Optimierung: Wir werden das Anliegen weitergeben, da unsere technischen Gestaltungsmittel sehr beschränkt sind. Auch wir müssen mit den Einschränkungen bei der Smartphonenutzung zurechtkommen und es gestaltet sich wirklich mühsam.
  1. Struktur-Update: Termine, Ferienzeiten und Infos des Elternbeirats werden prominenter platziert. Zudem prüfen wir die Einbindung von Audio-Funktionen und Metacom-Symbolen für mehr Barrierefreiheit. Inwieweit uns dies gelingen kann, werden wir mit Ihnen kommunizieren
  2. Digitale App & E-Mail: Wir evaluieren derzeit verschiedene Lösungen für eine Kommunikations-App (z. B. für Krankmeldungen), um den Austausch mit Ihnen effizienter zu gestalten.

Wir danken Ihnen für Ihr ehrliches Feedback und Ihr Vertrauen.

Ferienangebot

2026_03_osterferien.jpgUnsere Ferienspiele waren wieder sehr kreativ und erlebnisreich.

Wir haben leckere Osterplätzchen gebacken, gemeinsam Eier gefärbt und Osterkörbchen gebastelt. Als Höhepunkt gab es eine Schatzsuche, bei der wir unsere Körbchen gefüllt wiederfanden.

   

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BRAFO- Landesorientierungsprogramm
Berufswahl Richtig Angehen und Frühzeitig Orientieren

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Vom 02.03.- 06.03.26 nahm die Klasse 9a am BRAFO – Projekt teil. Dieses fand an zwei verschiedenen Standorten (3 Tage in Leuna (IBLM) und 2 Tage in Merseburg (FAW) statt.
Ziel war, den Schüler verschiedenen Lebenswelten (Arbeitsbereiche) vorzustellen und ihr Interesse zu wecken.
Die Arbeitsbereiche waren: Metallbearbeitung, Gartenbau, Einkauf, Gastronomie, Pflege und Erziehung.
Es war eine sehr interessante Woche für alle Beteiligten. Den Ausbildern gelang es gut, den Lehrstoff unseren Schüler verständlich zu vermitteln. Die Klasse 9a wurden für ihre Disziplin, Motivation und Höflichkeit gelobt. Das machte uns Lehrer und Pädagogische Mitarbeiter stolz.
Nach der absolvierten Woche, in der die praktische Arbeit im Vordergrund stand, mussten die Schüler mit dem BRAFO Team in unserem Computerraum viele Fragebögen bearbeiten und Bilder auswerten. Die Fragen wurden den Schülern vorgelesen, aber Schlussfolgerungen zu ziehen und Entscheidungen zu treffen fiel allen sehr schwer. Das BRAFO -Programm müsste für unsere Schulform ihr Konzept etwas verändern, Auswertungsbögen einfacher gestalten und die Orientierung mehr auf Helfertätigkeiten fokussieren, um den Schülern realistische Ziele unterbreiten zu können. Das war unser Feedback an das Team. Die Klasse 9a hat die Berufsschulstufe noch vor sich und somit 3 Schulbesuchsjahre mit Werkstattpraktika und individuellen Praktika mit Unterstützung des Integrationsamtes. Wir hoffen, dass nach Abschluss der Schule alle Schüler einen Platz mit einer Tätigkeit finden werden, der den jeweiligen Kompetenzen und Wünschen nachkommt und ihnen ein sinnerfülltes Leben in sozialer Gemeinschaft ermöglicht. Vielleicht hat dabei auch das BRAFO Programm seinen Beitrag geleistet und für den Einzelnen Wege aufgezeigt.

Etterer

Impressionen

 

Landessieger im Schwimmen

Schwimmer

Nach dem großartigen Erfolg der Startergemeinschaft der Schulen Großkayna und Merseburg im Regionalfinale stand am 13. April 2026 das Landesfinale von „Jugend trainiert für Paralympics“ im Schwimmen auf dem Programm.
Das intensive und engagierte Training der vergangenen Wochen hat sich mehr als ausgezahlt: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen hochmotiviert an den Start, wuchsen über sich hinaus und konnten im Sportbad Dessau zahlreiche persönliche Bestzeiten erzielen. Der Einsatz, der Teamgeist und die starke Leistung im Wasser wurden am Ende belohnt – erneut konnte sich unsere Mannschaft den Titel des Landessiegers sichern.
Die Freude über diesen Erfolg war riesig. Mit diesem Sieg qualifiziert sich unser Team erneut für das Bundesfinale im September in Berlin. Die Vorfreude auf dieses besondere Ereignis ist bereits jetzt spürbar – unsere Schwimmerinnen und Schwimmer können es kaum erwarten, sich dort mit den besten Teams Deutschlands zu messen.

P. Schultz

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Leon gewinnt – und wir entdecken ein neues Buchabenteuer

 

„Ich schenk dir eine Geschichte“ ist eine seit 1997 deutschlandweite Buch-Gutschein-Aktion zur Leseförderung. Rund um den Welttag des Buches am 23. April erhalten Schulkinder jedes Jahr eine speziell für diesen Anlass geschriebene Geschichte geschenkt. Möglich wird dies durch zahlreiche Buchhändlerinnen, die das Welttagsbuch auf eigene Kosten bestellen und den Schülerinnen zur Verfügung stellen. Die angemeldeten Klassen bekommen dafür Gutscheine, mit denen sie sich ihr Buchexemplar bei einem Besuch in der Buchhandlung abholen können.
Auch Lehrkräfte der Förderschule „Heinrich Kielhorn haben sich in diesem Jahr für die Aktion angemeldet. Am 22. April 2026 fuhren die Klassen 6a und 7b mit dem Bus nach Merseburg in die Buchhandlung Stollberg. Dort wurden wir bereits von den Mitarbeiter*innen erwartet. Nach einer kurzen Einführung zum Welttag des Buches wurde die diesjährige Geschichte „Der fliegende Klassenscooter“ vorgestellt.
Besonders spannend waren die fünf Stationen, an denen die Schüler*innen verschiedene Aufgaben und Rätsel lösen konnten. Wer alle Stationen erfolgreich absolvierte, durfte das Lösungswort notieren. Der glückliche Gewinner eines zusätzlichen Buches war Leon. Anschließend wurde aus dem Welttagsbuch vorgelesen, was bei vielen Kindern die Neugier weckte, wie die Geschichte weitergeht.
Zum Abschluss erhielt jede Schülerin und jeder Schüler ein eigenes Exemplar des Buches. Es war eine gelungene Veranstaltung, die im nächsten Jahr sicher wieder von einigen Klassen genutzt wird. Wir bedanken uns herzlich bei der Buchhandlung Stollberg in Merseburg für einen interessanten Vormittag.

D. Scheiding

 

 

   

 

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Ein Tag voller Entdeckungen – Unsere Schule im Leipziger Zoo

zoo_2026.jpgUnter dem Motto „Wir haben noch lange nicht alles gesehen“ machte sich die Heinrich‑Kielhorn‑Schule erneut auf den Weg zu einem ganz besonderen Erlebnis: dem inzwischen zweiten Schulausflug in den Leipziger Zoo, ermöglicht durch einen zuvor organisierten Spendenlauf und die tatkräftige Unterstützung unseres Fördervereins.

Am 23. April 2026 war es endlich so weit. Pünktlich um 8:30 Uhr rollten drei Busse los Richtung Leipzig. Nach etwa einer Stunde versammelte sich die gesamte Schulgemeinschaft – 13 Klassen voller Vorfreude – vor den Toren des Zoos. Rucksäcke, Kameras und neugierige Blicke verrieten: Alle waren bereit für einen Tag voller Abenteuer.

Kaum hielten die Kinder ihre Eintrittskarten in den Händen, wurde der Zoo regelrecht gestürmt. Jede Klasse folgte einer eigenen Route, um all das zu entdecken, was beim letzten Besuch noch gefehlt hatte oder so spannend war, dass man es unbedingt noch einmal sehen wollte. Gemeinsam ging es durch die sechs Erlebniswelten des Zoos – vom tropischen Gondwanaland mit üppigem Grün bis hin zu den beeindruckenden Weiten Afrikas.

Zur Mittagszeit stärkten sich alle bei Pommes, Rostern, liebevoll gepackten Brotdosen und natürlich einem erfrischenden Eis. Auch die Spielplätze durften nicht fehlen: Besonders der Bärenburg‑Spielplatz mit seinem dreiköpfigen Drachen wurde schnell zum Favoriten vieler Kinder und sorgte für ausgelassenes Toben und fröhliches Lachen.

Am Nachmittag sammelten sich schließlich zufriedene, glückliche und angenehm erschöpfte Schülerinnen und Schüler an den Bussen. Die Heimreise führte zurück bis zum Bahnhof Merseburg, wo die Kinder bereits von ihren Eltern erwartet wurden.

Eines stand am Ende dieses gelungenen Tages für alle fest: Ein solcher Schulausflug darf im nächsten Jahr nicht fehlen. Der Förderverein hat daher bereits mit den Planungen begonnen, sammelt neue Ideen und blickt voller Tatendrang nach vorn. Um das nächste Abenteuer finanzierbar zu machen, ist schon jetzt der nächste Spendenlauf im September geplant – und viele Schülerinnen und Schüler trainieren bereits fleißig ihre Ausdauer.

Der Förderverein freut sich über Unterstützung durch Sponsoren, damit auch in Zukunft solche unvergesslichen Erlebnisse für unsere Kinder möglich bleiben. 

                                                                                                                                                  H. Richter

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Ferienangebote

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Abenteuer im Bodetal – Die Klassenfahrt der 7a

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Vom 18. bis 22. Mai 2026 tauschte die Klasse 7a das Klassenzimmer gegen beeindruckende Felsen, dichte Wälder und jede Menge Abenteuer ein. Ziel der Klassenfahrt: das wunderschöne Bodetal in Thale!

 Anreise mit Hindernissen – und großem Staunen

Voller Vorfreude ging es am Montagmorgen mit dem Zug los. Nach zwei Umstiegen und einem ungeplanten längeren Fußmarsch – verursacht durch Bauarbeiten – erreichte die Klasse schließlich die Jugendherberge. Doch die Mühe lohnte sich: Umgeben von steilen Felsen und begleitet vom Rauschen der Bode war die Unterkunft ein echtes Naturerlebnis.

 Natur entdecken und gemeinsam Spaß haben

Nach dem Einzug in die Zimmer wurde sofort die Umgebung erkundet. Die Begeisterung für die Natur war riesig – lange Wanderungen machten allen Spaß. Unterwegs stärkte sich die Gruppe in einer Gaststätte, tobte auf Spielplätzen und entdeckte auf dem Rückweg sogar Feuersalamander im Wald!

♀️ Mutprobe auf dem Hexentanzplatz

Ein besonderes Highlight erwartete die Klasse am zweiten Tag: der Ausflug zum Hexentanzplatz – natürlich mit der Seilbahn! Für einige wurde die Fahrt zur echten Mutprobe. Oben angekommen gab es viel zu entdecken: das Hexendorf, ein verrücktes Hexenhaus und ein spannender Kletterturm. Im Tierpark sorgte besonders das große Bärengehege für Begeisterung.

⛰️ Herausforderung gemeistert: Die Rosstrappe

Am dritten Tag stand eine echte sportliche Herausforderung auf dem Programm: die Wanderung zur Rosstrappe. Nachdem ein Weg unpassierbar war, fand die Gruppe eine alternative Route. Der anstrengende Aufstieg zahlte sich aus – mit einer spektakulären Aussicht als Belohnung. Stolz erreichten alle das Ziel!

 Tiere, Spaß und Nervenkitzel

Der vierte Tag wurde etwas entspannter, aber nicht weniger spannend: Bei einer Wanderung ohne große Steigungen konnten seltene Tiere wie Blindschleichen und Vögel beobachtet werden. Anschließend ging es zur Spaßinsel – mit Kletterlabyrinth, Trampolinen und aufregenden Attraktionen wie dem „Luna Loop“ oder dem „Boderitt“. Den krönenden Abschluss bildete ein Flug auf dem Hexenbesen!

 Abschied mit vielen Erinnerungen

Zum Ende der Reise wurde noch der Mythenweg erkundet und ein leckeres Eis genossen. Viel zu schnell verging die erlebnisreiche Woche. Am letzten Tag kehrte die Klasse voller Eindrücke nach Hause zurück – wo sie am Bahnhof herzlich von ihren Eltern empfangen wurde.

H. Richter

 

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Deeskalation- Mein Tanzbereich

Präventionstag an der Förderschule „Heinrich Kielhorn“

Am frühen Morgen trafen sich alle Pädagoginnen und Pädagogen der Schule in der Turnhalle. Welch ein ungewöhnliches Bild. Alle trugen Sportkleidung und waren gespannt auf das, was jetzt kommt.
Nach einer Vorstellung des Trainers für den Tag, begannt der Tag klassisch wie der Sportunterricht. Eine Runde Erwärmung. Damit hätte keiner gerechnet, aber alle liefen begeistert los.
Der Präventionstag stand unter dem Zeichen, körperliche Gefahren zu erkennen und schnell abzuwenden. Immer wieder lag die Betonung auf folgenden Worten: „Pray, Swim, Omg“ Damit einher gingen verschiedene Bewegungsabläufe, sich selbst zu schützen.
Verschiedene Übungen trugen dazu bei, Ängste zu überwinden. Der Trainer zeigte immer wieder auf, wie wichtig eine Verinnerlichung der Abläufe ist, um in brenzlichen Situationen richtig und ohne groß zu überlegen, entscheiden zu können. Während des Tages drängelte und schlug man auf seinen Partner ein. Brachte diesen kontrolliert zu Boden. Und es wurde vor niemanden halt gemacht. Selbst die Schulleitung wurde durch das Personal zu Boden gebracht, sicher mit einem freundlichen Lächeln. Zwischen den Trainingseinheiten ertönte immer wieder ein wichtiges Element. Ein schnelles und zügiges Aufstehen. Zum Ende hin ließen dann hier und da doch bei einige die Kräfte nach, als es laut durch die Halle tönte: „auf den Bauch, auf den Rücken, aufstehen“. Denn es war mehr als einmal zu hören und kam unverhofft. Und einfach stehen war nicht. Zu Beginn wurde gezeigt, wie dies schnell zu erfolgen hat, damit man aus bestimmten Situationen zügig herauskommt.
Für alle eine lange und intensive Sporteinheit für Geist und Körper.
Mal schauen, wie viele blaue Flecken in den nächsten Tagen an den Armen zu erkennen sind und wer einen Muskelkater hat.

A. Bieda

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    Autor: gemeinfrei
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Liebe Paula,

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groß war der Schock und tief sitzt die Trauer, als wir von deinem Tod erfahren haben. So plötzlich kam die Nachricht. Für uns unvorstellbar, da es ja noch hieß, du kommst wieder. Leider ist das nicht passiert. Plötzlich warst du weg, ohne ein Wort des Abschieds, ohne eine letzte Umarmung und ein gemeinsames Lachen. Im gesamten Schulhaus wurde es ruhig, als alle erfahren haben, dass du nicht wiederkommst. Gemeinsam haben wir besprochen, in welchem Rahmen wir uns als Schule von dir verabschieden können. Schnell wurden Ideen in Tatsachen umgesetzt. Eine Woche später am Mittwoch trafen sich Schüler und Pädagogen dann in der Aula, um sich gemeinsam an dich zu erinnern. Im Hintergrund lief ruhige Musik. Ein Bild umrahmt von weißen Lilien stand neben Kerzen auf einem Tisch. Herr Schirmer fiel es nicht schwer, die passenden Worte zu finden, sie auszusprechen schon. Wie du als Schülerin hier über Jahre hinweg positiv aufgefallen bist. Du hast den Schulalltag durch deine aufmerksame und hilfsbereite Art bereichert. Jeder kennt dich. Und jeder erinnerte sich in dem Moment an dich. An Sachen, die man gemeinsam erlebt hat. Unterstützt wurde das Ganze dann durch eine Dia-Show mit Bildern von dir während deiner Schulzeit. Tränen liefen, weil die Trauer verbunden mit den Erinnerungen so manch einen überkam. Im Anschluss gingen alle gemeinsam auf den Schulhof. Dort durften wir dank der Unterstützung des Bauhofes Mücheln einen Baum der Erinnerungen pflanzen. Hier konnte jeder persönlich Abschied nehmen, der wollte. Du begleitest uns bis zu den Sommerferien. Auf dem „Brunnen“ im ersten Obergeschoss steht ein Bild von dir, umrahmt von Blumen. Daneben liegen Steine, die deine Mitschüler und Pädagogen für dich gestaltet haben, um dir zu zeigen, dass sie an dich denken. Zusätzlich kam ein Engel hinzu.
Wir werden dich vermissen. Dein Lachen, deine freundliche Art einem Jeden zu helfen. Deine Umsicht und Fürsorge auch den Pädagogen gegenüber. Wer bringt uns jetzt neue Wörter bei, bei denen man vor Lachen und Rätseln nach Luft schnappen muss?


Du wirst für Viele für immer in Erinnerung und im Herzen bleiben

A. Bieda

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Sport frei

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Am Samstag, den 13.06.26 um 9 Uhr, hieß es wieder Sport frei, in der Merseburger Rischmühlenhalle.
Der BsSV lud zum alljährlichen Sportfest für Menschen mit Handicap ein.
Nach einem tollen Eröffnungsprogramm mit Musik und Tanz, gab es eine gemeinsame Erwärmung.
An verschiedensten Stationen, wie beim Weitsprung, Kegeln und Rabenzielwurf oder auch Schlusssprung, konnten wir unser Können unter Beweis stellen. Für jeden war etwas dabei.
Ein kleines Rahmenprogramm sorgte für Abwechslung und für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt.
Zum Abschluss gab es eine Siegerehrung mit Medaillen, Urkunden und kleinen Preisen.Wir hatten jede Menge Spaß und freuen uns auf das nächste Jahr.

 

 

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SOMMERFEST IN FÖRDERSCHULE GROßKAYNA

Viral-verdächtige Lehrer-Show und ein stolzer Förderverein

Von Diana Dünschel 24.06.2026, 15:00 (Mitteldeutsche Zeitung)

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Auftritt der Lehrer beim Sommerfest der Förderschule „Heinrich Kielhorn (GE) Großkayna.
(Foto: Diana Dünschel)

Großkayna/MZ. - Wo tanzen die Lehrer auf dem Schulhof „Dirty Dancing“? Beim Sommerfest der Förderschule „Heinrich Kielhorn“ (GE) Großkayna. Hier kamen Mittwochvormittag Schüler, Lehrer, Eltern, Ehemalige, Vertreter der Werkstätten und Transportunternehmen, anderer Schulen und vom Saalekreis zusammen, um ein paar fröhliche gemeinsame Stunden zu verleben.

Für die Mädchen und Jungen waren nicht zuletzt dank finanzieller Zuschüsse von Partnern eine Hüpfburg und verschiedene Spielstände aufgebaut wie Geschicklichkeits- oder Detektivspiele. Selbstgebasteltes wurde für den guten Zweck angeboten. Und natürlich gab es gastronomische Versorgung.

Schwerstbehinderte Kinder können in der Förderschule Großkayna jetzt noch besser gefördert werden

Nach einer kleinen Rede von Schulleiter Jan Schirmer zeigten die Unter-, Mittel- und Berufsschulstufe ein Programm mit Tänzen und Sketchen. Höhepunkt war zweifellos der Auftritt der Lehrer zur Titelmusik vom Film „Dirty Dancing“ inklusive stilsicherer Kleider mit Petticoat. Sogar die berühmte Hebefigur wurde nachgestellt.

Der Schulförderverein hatte eine Ausstellung aufgebaut und zeigte stolz, was mit eingesammelten Spenden bisher alles erreicht wurde. So wurden jüngst sogenannte strukturierte Arbeitskisten angeschafft. Damit können künftig auch schwerstbehinderte oder autistische Kinder bedarfs- und altersgerecht gefördert werden. Sie lernen zum Beispiel gezieltes Greifen und Loslassen, Dinge einräumen, sortieren oder zuordnen.

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    Autor: Diana Dünschel
    Zusätzliche Informationen: MZ